So konnte ich meiner Oma helfen.

„So konnte ich meiner Oma helfen.”

Ideen und Produkte entstehen bei Sachsenmilch nicht einfach so. Sie entwickeln sich aus persönlichen Geschichten, die nicht nur die Sachsenmilch-Mitarbeiter aus ihrem Familienkreis kennen, sondern die wahrscheinlich fast jeder Sachse unterschreiben könnte. So auch das Thema mit der lästigen Fummelei beim Öffnen der Milchtüte, was sich bei unserem Kollegen Dominik wie folgt ereignet hat:

 

Jeden ersten Samstag im Monat lädt Oma Hanna zum Kaffeeklatsch ein. Immer mit dabei ihr Enkel Dominik. Doch bei einem Kaffeetisch ist es passiert: Beim schnellen Aufreißen der Milchtüte, ergießt sich ein großer Schwall Milch direkt auf Oma Hannas sauberer sorbischer Tracht. Doch Dominik hat eine Idee: Mit seinen Kollegen bei Sachsenmilch arbeitet er an einer Lösung, damit so etwas nie mehr passiert. Dominik überrascht seine Oma nach einigen Monaten mit einer neuen Sachsenmilch-Milchflasche mit Drehverschluss. Oma Hanna ist ganz begeistert, denn von nun an ist Schluss mit der nervigen Fummelei und dem Milchgeklecker.

 

Solch kleine Anekdoten aus dem ganz normalen Alltag der Kollegen inspirieren die Sachsenmilch-Mitarbeiter dazu, gemeinsam tolle Produkte zu entwickeln und kleine Alltagsprobleme zu lösen. Ganz nach dem Motto: Von uns für dich gemacht.

Dominiks Arbeitsalltag

Dominik ist bereits seit 1998 Teil des Unternehmens in Leppersdorf.
Erfahren Sie hier mehr über seinen Arbeitsalltag.

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Von uns für dich gemacht.

Welches Produkt ebenfalls durch eine lustige Geschichte unserer Kollegen entstanden ist, sehen Sie hier

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Unsere Haltbare in der PET-Flasche

Erfahren Sie mehr über Dominiks Idee, die Milch mit einem praktischen Schraubverschluss zu versehen.

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