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Sächsische Schweiz

Elbe & Felsen, wandern & radeln – wer im Elbsandsteingebirge unterwegs ist, erlebt viele Abenteuer.   

Was macht das Elbsandsteingebirge so besonders? Antworten liefert das familienfreundliche NationalparkZentrum Bad Schandau. Die multimediale Ausstellung erzählt die Entstehungsgeschichte der Felslandschaft und überrascht mit den Besonderheiten der heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Ein Geheimtipp ist die Wanderung auf dem 1,5 km langen Luchsweg in Bad Schandau. Zu erkennen ist dieser an den Pfotenabdrücken auf dem Fußweg. Diese Tapsen sind richtig hochwertig als separate Steine in die gewöhnlichen Bürgersteige eingelassen. Im Nationalparkhaus und auf der Webseite der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, www.lanu.de, gibt es ein sehr gutes Faltblatt mit dem Wanderweg, das man sich vorher besorgen bzw. ausdrucken sollte. Viele Mitmachstationen gestalten die Wanderung abwechslungsreich und spannend.

Apropos NationalparkZentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau: Der Besuch ist unabhängig von der Wanderkarte für den Luchsweg sehr aufschlussreich. Denn er beantwortet viele Fragen. Zum Beispiel: Ist ein Luchs gefährlich? Wann spricht man im Elbsandsteingebirge von Steinen und wann von Bergen? Und was ist überhaupt ein Bilch? Auf dem Rundgang erfährt man mehr über die Entstehungsgeschichte der Felslandschaft und kann überraschende Entdeckungen zu den Besonderheiten der heimischen Tier- und Pflanzenwelt machen.

Übrigens: Wenn ihr schon in Bad Schandau seid, dann lohnt sich eine Fahrt mit der historischen Straßenbahn „Kirnitzschtalbahn“ zum Lichtenhainer Wasserfall und zurück. Diese Straßenbahn ist über 120 Jahre alt und schlängelt sich die Straße entlang durch das wildromantische Kirnitzschtal, das ihr ihren Namen gab.

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